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1.
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Titel:
Patient-treatment-matching: Indikation und Zielsetzung
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2.
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Evtl. Untertitel: --
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3.
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Eher Wissensvermittlung
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Eher Diskussion /
Reflexion
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4.
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Ziele:
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Lernziele:
1. Transparenzförderung
in den Indikationsverfahren
2. Vorstellen
Indikationsregelung BS
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Diskussionsziele:
- Erfahrungsaustausch
über Schwierigkeiten und Lösungsansätze in der Indikationsstellung; Kantonsvergleich
- Wofür
braucht es eine Indikationsstellung (Therapie/Substitution/Wohnen)?
- Welche
Instrumente zur Qualitätssicherung sind nötig?
-
Kriterien für die Indikationsstellung: Im Bezug auf die Zielsetzung und
Zielgruppe?
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5.
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Zielpublikum:
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Eher Privatärzte /
Privatärztinnen
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Eher Suchtfachleute
(medizinisch / nicht-medizinisch)
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6.
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Inhalt:
Das Stellen einer Therapieindikation
beinhaltet einen Abklärungsprozess, der zu einer möglichst gezielten
Vermittlung einer Therapie („Treatment matching“) führen
soll. Neben den individuellen Patienten- /Klientenbedürfnissen sind institutionelle
Vorgaben und zunehmend auch gesundheitsökonomische Aspekte zu berücksichtigen.
Im Workshop sollen Schwierigkeiten und Lösungsansätze in den
Indikationsverfahren zur Sprache kommen.
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7.
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Präsentationsform / Methode:
Inputreferat:
Powerpoint-Präsentation; Workshop / Diskussion: Brainstorming, Flipchart
Leitung durch
Verantwortliche
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8.
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Verantwortliche:
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Hannes STRASSER
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Eveline BOHNENBLUST
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Titel
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Funktion
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Ärztliche
Abteilungsleitung (Oberarzt)
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Leiterin Abteilung Sucht
Kanton Basel-Stadt
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Institution
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Ambulanter Dienst Sucht
(ADS) und Zentrum für heroingestützte Behandlung
(Janus) der Universitären Psychiatrischen Kliniken (UPK) Basel.
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Gesundheitsdienste des
Gesundheitsdepartement BS
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Kurze Berufs-biographie
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Staatsexamen Humanmedizin
1996 in Basel; Nach Assistenzarztzeit in Geriatriespital Adullam
Basel; seit 1998 Arzt in den UPK, seit 2004 Oberarzt im Bereich
Abhängigkeitserkrankungen.
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Psychiatriepflegefachfrau
Systemische
Suchtberaterin
Betriebsökonomin NPO
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